Vorteile eines Wasserbettes
Durch das hydraulische Prinzip der Verdrängung, wird der Auflagedruck vollkommen gleichmäßig verteilt. Ein allmähliches Durchliegen der herkömmlichen Matratze (Kuhlenbildung) ist vom ersten bis zum letzten Tag der Benutzung gleich gut.
In Schlafstudien hat man nachgewiesen, dass diejenigen Versuchspersonen, die in einem Wasserbett schliefen, sich nur etwa ein Drittel so häufig umdrehten, als diejenigen, die auf einem herkömmlichen Bett lagen. Der Grund hierfür liegt in der verbesserten Blutzirkulation. Hieraus ergibt sich eine Verlängerung der Tiefschlafphasen, die für die Regeneration während der Nacht besondere Bedeutung haben.
Die Gewichtsverteilung des Körpers sorgt für eine Kreislaufentlastende Lage in unseren Wasserbetten. Die Beine sind leichter als der Oberkörper und liegen deshalb etwas höher. Eine Verstellung des Bettrahmens zur Entlastung des Kreislaufs ist beim Wasserbett somit nicht nötig.
Das Zusammenspiel zwischen Gewichtsverteilung des Köpers und Anpassungsfähigkeit des Wasserbettes ermöglicht eine der Anatomie der Wirbelsäule entsprechende Unterstützung des Körpers. Hieraus resultiert die erwünschte Erholung für Bandscheiben und Muskulatur während der Nacht. Dieses hat besondere Bedeutung, da der weitaus größte Teil aller Rückenleiden zu einer verspannten Muskulatur führen.
Besonders im Winter wirkt sich die magnetfeldfreie Wasserbettheizung beschleunigend auf das Einschlafen aus. Während man mit erhöhter Kreislaufaktivität das kalte herkömmliche Bett aufwärmen muss und dadurch natürlich später einschlafen kann, braucht der Körper keinerlei Anstrengung um das Klima in unseren Wasserbetten für erholsamen Schlaf zu schaffen.
Sex. Mann/ Frau dürfen nicht gegen die Wellen kämpfen, denn wie beim Surfen oder Segeln gilt auch hier die Devise: Mit nicht gegen die Natur, kann der Höhepunkt des Erlebnisses erreicht werden.
Ein wesentlicher Bestandteil unserer Wasserbetten ist die thermostatisch gesteuerte, magnetfeldfreie Heizung. Diese ist unbedingt erforderlich, da man mit der eigenen Körpertemperatur das Wasserbett nicht aufwärmen kann.
Die Wasserbettheizung ist in eine wasserdichte Folie eingeschweißt. Zusätzlich befindet sich zwischen Wassermatratze und der Heizung die Sicherheitshülle. Konstruktiv ist somit alles für Ihre Sicherheit getan.
Die Temperatur ist regelbar. Üblicherweise empfindet man eine Temperatur zwischen 27° und 32° Celsius als angenehm. Da die Temperatur das ganze Jahr auf der eingestellten Höhe bleibt, ergibt sich ein gleich bleibendes Schlafklima - Sommer wie Winter.
Auch Schwangere empfinden unsere Wasserbetten als besonders angenehm, da sie bis kurz vor der Niederkunft seitlich und sogar "auf" dem Bauch liegen können und die stabilisierte Schwimmlage entlastend wirkt.
Schmerzlinderung. Insbesondere bei Rheumatismus, Muskelverspannungen etc. führt die Wärme des Wasserbettes zu einer positiven Beeinflussung der betroffenen Körperpartien und lindert die Schmerzen. Ein wichtiger Aspekt im Zusammenhang mit Wasserbetten ist die Frage nach der Atmungsaktivität. Hierbei muss man verstehen, dass das Prinzip der Belüftung etwas anders funktioniert als bei herkömmlichen Betten. Während die herkömmlichen Matratzen die Lufträume dazu benötigen, am Tage bei geringer Luftbewegung im Schlafzimmer dafür zu sorgen, dass die in der Nacht abgegebene Feuchtigkeit die Matratze verlässt, haben wir beim Wasserbett die Heizung. Die Heizung erwärmt das Wasserbett auf bis zu 30° C. Das bedeutet, dass ca. 30 bis 60 Minuten morgendliches Bettlüften ausreichen, um die abgesteppte Matte, die nachts die Feuchtigkeit aufgenommen hat, vollkommen auszutrocknen.
Hygiene. In herkömmlichen Betten sind die Lufträume ideale Brutplätze für Milben, Bakterien und Staubpartikel die Allergien hervorrufen können. Um unsere Wasserbetten sauber zu halten, brauchen Sie nur die antibakteriell behandelte Auflage, die natürlich kochfest ist, abzunehmen und die Vinylhülle mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Deshalb werden unsere Wasserbetten häufig von Allergikern benutzt.

